So sexy war die Venus 2023 – ExtraBlitz unterwegs auf Europas größter Erotikmesse!

Zwei Frauen auf Venus Messe werden fotografiert
ExtraBlitz unterwegs auf Europas größter Erotikmesse. Foto: Venus Berlin

Wer denkt, er habe schon alles gesehen, sollte die Venus besuchen. Europas größter Erotikmesse, die vom 25. bis 29. Oktober 2023 in Berlin stattfand, war ein unvergleichlicher Mix aus unzähligen nackten Brüsten, bizarren Fetisch-Outfits und Sex in allen Facetten. ExtraBlitz-Reporterin Vivien war auf der 26. Erotik- und Lifestyle-Messe unterwegs und hat sich einen Eindruck vom Erotik-Faktor der Venus Berlin verschafft.

Ein Venus-Urgestein und ihre brandheißen Markenbotschafterinnen

Seit 10 Jahren heißt es: keine Venus ohne Micaela Schäfer. Das Erotiksternchen erhielt für ihr Jubiläum einen der heiß begehrten Venus-Awards 2023, neben 27 anderen Hochkarätern der Porno-Branche. Ihre Fans konnten sie an allen Messetagen für Selfies und Autogramme treffen. Das galt auch für die anderen Markenbotschafterinnen Mia Julia, Anne Wünsche, Texas Patti, Diana Fetisch, RoxxyX, Anike Ekina und Lena Nitro. 

Venus Markenbotschafterinnen stehen auf Empore
Erotiksternchen Micaela Schäfer (2. v.r.) zusammen mit weiteren Markenbotschafterinnen der Venus-Messe. Foto: Venus Berlin

An den Ständen von MyDirtyHobby, Visit-X, BestFans, BongaCams, StripChat und Co. in der Cam-Area traf man regelmäßig den Mix aus Sexfluencern, deutschen Pornosternchen und Reality-Stars wie Calvin Kleinen, Miss Sugar und Christina Dimitriou. 

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Fachbesucher erlebten Schäfers zweites großes Talent: Sie heizte Freitagnacht der B2B-Meute auf einer exklusiven Party als nackte Djane ein. Ihre Kolleginnen Hannah Secret und Ana Lingus tanzten zu den heißen Beats. Chapeau, denn die Ladies standen den ganzen Tag an einem der Messestände. 

Spontaner Sex, Live-Stripshows und Fetisch hautnah

Der Erotikfaktor der Venus liegt im Auge des Betrachters: Brüste in allen Größen; Camgirls, die gierigen Besuchern sehr tiefe Einblicke in ihre Intimzonen gewährten und Live-Stripshows, in denen Männer nicht nur zuschauen, sondern auch anfassen durfte. Das Publikum war ein verrückter Mix aus Alt und Jung, Vanillas und Kinkstern, Pärchen, Single-Männern, Frauen- und Männergruppen, die die Venus wie einen Trip zum Ballermann zelebrierten. 

Camgirl bei einer Live Show
Zahlreiche Camgirls gewährten den Venus-Besuchern sehr tiefe Einblicke in ihre Intimzonen. Foto: Venus Berlin

Ein Rentner mit Leckmuschel in der Hand stand vor der Kinky Bühne und erfreute sich an einer harten Spanking-Session. Ein junger Mann führte zwei junge Frauen im Latex-Anzug und mit Gasmaske an der Leine über die Messe, während sich eine Frau mittleren Alters heftig an einem Pranger auspeitschen ließ. Nach ein paar Stunden hatte ich alles gesehen, was man sich an Sexualität vorstellen kann – samt eines Pärchens, das in der Ehrenhalle spontan Sex hatte, umringt von Menschen mit Handykameras. 

Nicht ganz so neue Sextoy-Trends und zu realistische Sexpuppen

Neben den obligatorischen Elektro-Masturbatoren – auch bekannt als Maiskolben-Reiniger – gab es Druckwellen-Vibratoren fast aller Hersteller – ähnlich und doch jeder mit anderer Technologie. Ein Must-have waren die Ingwer- und Stimulations-Gele. Mein Fazit: Sexspielzeuge werden immer futuristischer, mit immer größerer Leistung. Wirklich neu ist nichts.  

Messestand mit verschiedenen Sextoys
Zahlreiche Aussteller präsentieren ihre Sextoys. Fotos: Venus Berlin

Wirklich geflasht war ich von den ultra realistischen Real Dolls in der B2B-Area. Die lebensechten Sexpuppen haben nicht nur ein stattliches Gewicht; eine sprachgesteuerte KI, die ihren Nutzer in- und auswendig kennt, sondern auch eine Wärmefunktion. Die Haut ist samtweich und mit feinen Adern versehen – fast wie bei einer echten Frau. Aber auch nur fast. 

Ein Quickie mit Pornolegende Egon Kowalski

Wer darf auf der größten Erotikmesse in der Hauptstadt nicht fehlen? Natürlich die Top-Pornostars der Branche! Ich traf für ein Speed-Interview die Pornolegende, bei der nach eigener Aussage mit einem Augenzwinkern in seinen Werken auch „Liebe im Spiel ist“: Egon Kowalski. Er selbst beschreibt sich als „ganzer Mann“, für den „Ficken nicht alles ist“ und der lieber auf Bier statt auf Sex verzichten würde. Auf der Venus treibt er sich lieber in der Show Area oder bei Visit-X herum, weil kinky nicht so sein Ding sei. 

Egon Kowalski mit zwei Frauen
ExtraBlitz-Reporterin Vivien (l.) mit Porno-Legende Egon Kowalski und Susanne vom Bedtime-Talk-Podcast auf der Venus. Foto: Agentur Wortlust 

Natürlich wollte ich wissen, was er an seinem Job als Pornodarsteller liebt. Die Antwort: „Mein Job hat nichts mit Technik zu tun, sondern mit Menschen. Jede Szene, jede Situation, jeder Mensch ist anders. Das ist keine Fließbandarbeit. Das wird nie langweilig.“ 

Langweilig wird es auf der Venus auch nicht, aber ich frage mich selbst und Egon, wie erotisch ist die Venus wirklich? Während ich die turbulente Messe noch auf mich wirken lasse, hat der Porno- und Meme-Star eine klare Meinung: „Die Messe hat nichts mit Erotik zu tun. Die Damen, die hier sitzen, verdienen damit ihr Geld. Erotik ist eher etwas anderes.“ Was für Egon Kowalski erotisch ist und wie Camgirl Mimi Sweet und Pornostar Jason Steel die Venus erleben, verraten sie im „Bedtime Talk“ Podcast

Die nächste Venus-Messe findet vom 24. bis 27. Oktober 2024 statt. Save the date!

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