20-Jährige versteigert ihre Jungfräulichkeit: Politiker bietet Millionen-Betrag

Blonde junge Frau macht Selfie im Spiegel
Die 20-jährige Laura versteigert ihre Jungfräulichkeit: Ein Politiker gibt ein Millionen-Gebot ab. Foto: cinderella-escorts.com

Wer sich das „erste Mal“ lange genug aufhebt, kann damit offenbar Millionen machen. Eine junge Britin namens Laura versteigert aktuell öffentlich ihre Jungfräulichkeit. Unter den Bietenden soll sogar ein Politiker sein.

Laura versteigert Jungfräulichkeit über Agentur

Mit 20 Jahren ohne Sex ist Laura spät dran, doch das könnte ihr Leben auf eine Art und Weise verändern, die wohl nur die wenigsten für möglich gehalten hätten: Über die Escort-Agentur Cinderella Escorts bietet Laura aktuell ihre Jungfräulichkeit an. Im Gespräch sind bereits über eine Millionen Euro.

Blonde Frau macht Selfie mit ihren Po im Spiegel
Laura bietet ihre Entjungferung über eine Escort-Agentur an. Foto: cinderella-escorts.com

Mit dem Geld will Laura nicht nur ihr Studium finanzieren, sondern auch ihrer behinderten Mutter ein besseres Leben ermöglichen. Eine solche, aus finanzieller Not entstandene Versteigerung stößt bei einigen Menschen auf Kritik, doch Laura selbst sagt gegenüber dem DailyStar: „Jede Frau sollte das Recht haben, zu entscheiden, was sie mit ihrem eigenen Körper macht, ohne von anderen Menschen beurteilt zu werden.“

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Entjungferung muss in Deutschland stattfinden

Obwohl Laura aus Großbritannien stammt, muss ihre Entjungferung aus rechtlichen Gründen in Deutschland stattfinden. In England ist Prostitution zwar nicht verboten, sie darf aber nicht im öffentlichen Raum angeboten werden.

Auch für die Überprüfung der Echtheit der Angebotsdetails gibt es eine Lösung. In dem Inserat auf Cinderella Escorts heißt es: „Um sicherzugehen, dass sie tatsächlich eine Jungfrau ist, kann der Käufer entweder einen Arzt mit zum Treffen bringen oder zusammen mit ihr am Vortag einen Arzt in Deutschland besuchen.“

Politiker soll über eine Millionen Euro geboten haben

Laura wählt aus den Geboten frei aus, mit welchem Bieter sie tatsächlich ihr erstes Mal teilen möchte. Im Moment soll sogar ein britischer Politiker im Gespräch sein, deren Namen Laura aber nicht verraten möchte. Er soll ihr über 1,2 Millionen Pfund geboten haben, was etwa 1,4 Millionen Euro entspricht. Damit ließe sich ein Studium wohl durchaus finanzieren.

Dennoch ist Laura aufgeregt. „Ich freue mich darauf, die Stadt mit ihm anzusehen und ihn zu treffen“, erklärt sie. „Allerdings ist er ein Politiker und deshalb bin ich etwas nervös. Aber wir werden sehen, wie es läuft.“ 

Zum Jahreswechsel will sich Laura entschieden haben. Dann soll der ausgewählte Käufer einen Monat haben, um sich zu entscheiden, in welchem Hotel er die Nacht mit der Jungfrau verbringen möchte.

Text: Nils

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