4 Zahlsklaven erzählen, wie sie sich von ihrer Geldherrin ausnehmen lassen!

Paypig Moneydom
Geldsklaven genießen es, wenn ihre Herrin sie finanziell ausnimmt. Foto: IMAGO / Westend61

Geld- oder Zahlsklaven stehen drauf, wenn eine Geldherrin oder Findomme sie nach Strich und Faden ausnimmt. Die finanzielle Dominanz verschafft dem Zahlschwein einen sexuellen Kick, den er nur bei einer Gelddomina erlebt. Als Gegenleistung wird er gedemütigt, ignoriert und bis an seine finanziellen Grenzen gebracht – er gibt die Kontrolle über einen der wichtigsten Lebensbereiche ab: Finanzen. 

4 Cashpigs* haben uns von ihren Erfahrungen erzählt.

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André, 43: „Als williger Geldsklave liebe ich es, wenn sie mich jeden Monat richtig ausnimmt”

Ich fand „meine” Findomme vor einem Jahr in einem Forum. Ihre Anzeige „Williger Geldsklave gesucht” mit einem Foto der Geldherrin hat mich sofort beeindruckt. Ich wollte nichts mehr als ihr ganz persönliches Zahlschwein sein! Ich nahm all meinen Mut zusammen und schrieb ihr mit der Bitte, dass ich ihr Cashpig werden will. Tage vergingen, bis sich die Göttin endlich meldete – schon das Warten erregte mich. Sie antwortete mir kurz, aber bestimmt, dass ich ihr erstmal die neue Louis-Vuitton-Tasche schicken sollte, die sie neulich beim Shoppen sah. 

Ohne diese kleine Geste brauche ich mich gar nicht mehr melden, schrieb sie. Ich tat, wie geheißen, und nach einigen anderen Geschenken durfte ich endlich ihr Finsub sein. Seitdem räume ich für meine Findomme monatlich mein privates Konto leer. Genauer gesagt: Ich habe ein festes monatliches Budget von 500 Euro für meine Herrin reserviert. Daran bedient sie sich. Manchmal ist alles weg und manchmal lässt sie mir etwas übrig. Für mich gibt es keinen größeren Kick. Ich liebe es, wenn sie mich jeden Monat richtig ausnimmt. Ein zusätzliches Highlight sind gelegentliche Cash and Go Sklaven-Treffen mit meiner Herrin, bei der ich ihr  live eine vereinbarte Geldsumme übergebe. Wenn sie Lust hat, spuckt sie mir dafür ins Gesicht oder ich darf ihre Schuhe ablecken.

Stefan, 35: „Ihre Amazon-Wishlist ist mein Befehl als Zahlschwein”

Seit fast drei Jahren lasse ich mich regelmäßig von meiner Geldherrin ausnehmen – in mir hat die Göttin das perfekte Paypig gefunden. Sie hat damals ein Zahlschwein gesucht, das ihr jeden Wunsch erfüllt. Ich vertraue ihr voll und ganz und mache gerne Überstunden, damit meine Herrin sich einen luxuriösen Lebensstil leisten kann. In meinem Job habe ich viel Verantwortung für Menschen und hohe Geldsummen. Privat genieße ich es in vollen Zügen, dass meine Findomme bis auf ein kleines Taschengeld über mein Privatvermögen verfügt. Das klingt vielleicht extrem, aber ich vertraue ihr und sie hat einen guten Überblick über meine Finanzen.

Findom erhält Geld
Stefan lässt seine Findomme über sein Privatvermögen verfügen. Foto: andriano – 123RF.com

Ich muss mir keine Gedanken machen – sie teilt alles für mich ein. Dafür darf sie sich in einem festen Rahmen nach Herzenslust finanziell an mir bedienen. Ihre Amazon-Wishlist ist mein Befehl als Zahlschwein! Mich erregt der Gedanke, dass ich ihre komplette Liste abarbeiten kann und sie mit sexy Dessous oder Schmuck unterwegs ist, für den ich lange arbeiten musste. Einmal habe ich vergessen, ihr Geburtstagsgeschenk rechtzeitig zu bestellen – daraufhin blockte sie mich zwei Wochen lang. Das war die Hölle für mich. Seitdem erfülle ich die Wünsche meiner Herrin sehr genau.

Johannes, 44: „Sie erwartet immer ein bisschen mehr, als ich geben kann”

Mein Paypig-Kink war mir bis zum ersten Online-Treffen mit meiner Geldherrin gar nicht bewusst. Alles begann mit meinem Fußfetisch, den ich in speziellen Foren und auch in echt mit Fetisch-Herrinnen auslebte. Auf einer Website für Zahlsklaven fand ich meine aktuelle Findomme – und entdeckte meine Vorliebe dafür, ein Geldsklave zu sein. Mich finanziell von einer fremden Frau dominieren zu lassen, gibt mir dauerhaft das ekstatische Gefühl, das man sonst nur beim Sex oder Masturbieren hat. Nicht zu wissen, wann sie wie viel Geld oder Gutscheine von mir verlangt, erregt mich. 

Ich bin regelrecht süchtig nach ihren finanziellen Forderungen und spiele mit dem Gedanken, ihr eine Konto-Vollmacht zu geben. Im letzten Jahr hat mir die Herrin circa 20.000 Euro abgezogen. Das tut schon weh, weil ich auf eine Reise und Events verzichten musste – sie konnte dafür aber zwei Wochen ein Luxushotel genießen. Auch wenn es Grenzen gibt, erwartet sie immer ein bisschen mehr von mir, als ich geben kann. Der sexuelle Kick dabei ist extrem, weil ich immer wieder meine eigenen Grenzen überschreite, aber nie zu heftig – ein Drahtseilakt. 

Markus, 36: „Seit zwei Jahren zahle ich meine Paypig-Schulden ab”

Mein Moneypig-Fetisch hat mich meine Ersparnisse gekostet und ich zahle seit zwei Jahren meine Schulden ab – Geld, das ich mir bei Freunden und Familie geliehen habe, um es meiner Findomme zu geben. Leider bin ich an eine unseriöse Geldherrin geraten, die auf der Suche nach Zahlschweinen war, die sie online abziehen kann. Die Dame ist dabei absolut skrupellos und hat meine Devotion in Sachen Finanzen total ausgenutzt. Es kamen fast täglich neue Forderungen und Wünsche und ich habe mich massiv unter Druck gesetzt gefühlt. Ich bin einer von vielen Geldsklaven, die sie teilweise mit Nacktbildern erpresst hat. Neben Geld und Geschenken forderte sie gleich zu Beginn eindeutige Fotos. 

Ich war naiv und hatte keinen guten Überblick über meine finanzielle Situation. Auf der anderen Seite war ich regelrecht süchtig nach dieser Frau und dem Gefühl, dass sie mich fertigmacht. Heute bereue ich die Sache! Als meine Ersparnisse aufgebraucht waren und sie kein Erbarmen zeigte, lieh ich mir Geld und verkaufte einige private Dinge. Irgendwann war ich so am Ende, dass ich endlich aufwachte und die Zahlungen an die Findomme einfach einstellte. Zum Glück erpresste sie mich nicht weiter. Damit bin ich erstmal bedient, aber vielleicht würde ich es mit einer seriösen Geldherrin irgendwann noch einmal probieren.

*Namen von der Redaktion geändert.

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